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Masoud Samiei-Najad: Das Ungleichgewicht der Energie ist zu einer Herausforderung für die Stahlproduktion geworden
Wirtschaft

Masoud Samiei-Najad: Das Ungleichgewicht der Energie ist zu einer Herausforderung für die Stahlproduktion geworden

منبع تصویر: donya-e-eqtesad.com

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Masoud Samiei-Najad, der Vorsitzende des Exekutivkomitees von IMIDRO, warnte über das Ungleichgewicht der Energie in der Industrie Irans und erklärte, dass dieses Thema zu einer der ernsthaften Herausforderungen in der Stahlproduktion geworden ist. Er wies darauf hin, dass die Entwicklung der Produktionskapazität von Stahl im Land ohne die Entwicklung entsprechender Energie- und Logistik-Infrastrukturen erfolgt ist, und betonte, dass die Einschränkungen bei der Strom- und Gasversorgung jetzt zu den Haupthemmnissen der Produktion geworden sind.

Fortdauer des Ungleichgewichts der Energie und deren Folgen

Samiei-Najad betonte, dass in den letzten Jahren viele industrielle und mineralische Einheiten aufgrund von Energieeinschränkungen gezwungen waren, alternative Brennstoffe zu verwenden, und dass diese Situation auch in diesem Jahr anhalten wird. Er fügte hinzu, dass der Mangel an Gas und Strom in der zweiten Jahreshälfte insbesondere für Einheiten, die Gas als Rohstoff verwenden, schädlich sein könnte. Seinen Angaben zufolge könnte diese Situation zu einem Rückgang der Produktion und des Exports von Stahl führen.

Forderungen der Industrie zur Verwaltung der Einschränkungen

Der Vorsitzende des Exekutivkomitees von IMIDRO warnte auch vor der Notwendigkeit, die Einschränkungen der Energieversorgung in der kalten Jahreszeit zu verwalten, und sagte: "Politiken wurden an große Industrien übermittelt, um im Winter für Wartungs- und Reparaturarbeiten der Fabriken zu planen." Er fügte hinzu, dass die Bergbau- und mineralischen Industrien, insbesondere die Stahlkette, derzeit einem größeren Druck auf die Produktion ausgesetzt sein werden.

Samiei-Najad verwies weiterhin auf einen Rückgang von über 10 Millionen Tonnen Stahlproduktion im vergangenen Jahr aufgrund von Energieeinschränkungen und sagte: "Diese Situation hat auch zu einem Rückgang der Exporte des Landes geführt." Er stellte klar, dass im Falle einer Fortdauer des Ungleichgewichts der Energie die Deckung des Marktbedarfs durch Importe wahrscheinlich sein wird, während Iran zuvor einer der Exporteure von Stahlblechen in der Region war.

Schließlich forderte Samiei-Najad eine größere Aufmerksamkeit der politischen Entscheidungsträger für das Management der Strom- und Gasversorgung und sagte: "Die Fortdauer des Ungleichgewichts wird nicht nur die Produktion, sondern auch die Exporte und die Kette der downstream Industrien beeinflussen." Diese Bedenken werden geäußert, während die Energiekosten auch einen erheblichen Druck auf die Produktionskosten ausüben.