Der Tisch für Stahl in der Provinz Khuzestan fungiert als beratende Institution und bemüht sich, durch kontinuierliche Untersuchung der bestehenden Probleme und Herausforderungen die notwendigen Voraussetzungen für die Erhaltung von Produktion und Beschäftigung in dieser Provinz zu schaffen. Mehram Ravanbakhsh, einer der Verantwortlichen dieses Tisches, betonte die Notwendigkeit der Zusammenarbeit der Stahlunternehmen und erklärte, dass dieser Tisch zu einer Plattform zur Vorhersage der bevorstehenden Herausforderungen werden sollte.
Folgen des Krieges und Bemühungen um den Wiederaufbau
Ravanbakhsh wies auch auf die Schäden hin, die einigen Unternehmen im jüngsten Krieg zugefügt wurden, und berichtete von der besonderen Aufmerksamkeit des Ministeriums für Industrie, Bergbau und Handel für die betroffenen Einheiten. Er berichtete von den Bemühungen von Stahl Khuzestan, einen erheblichen Teil der Schäden wiederherzustellen und sich auf die Herausforderungen der zweiten Jahreshälfte vorzubereiten.
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Hauptprobleme der Stahlindustrie
Amir Ebrahimi, Geschäftsführer von Stahl Khuzestan, wies ebenfalls auf die großen Herausforderungen hin, mit denen diese Branche konfrontiert ist. Er stellte die Energieeinschränkung als eine der ernsthaften Warnungen für diese Industrie vor und betonte, dass der Anteil der Energiekosten an den Produktionskosten von Stahl von etwa 4 Prozent in den vergangenen Jahren auf etwa 25 Prozent gestiegen ist. Ebrahimi gab auch bekannt, dass Stahl Khuzestan aufgrund von Energieeinschränkungen in den Jahren 1400 bis 1404 3,5 Millionen Tonnen, was einem Jahresproduktionsvolumen entspricht, verloren hat.
Mahmoud Landi, Geschäftsführer von Oxin Stahl Khuzestan, schlug die Integration der Stahlkette als eine Lösung zur Senkung der Kosten und zur Erhaltung des Mehrwerts in der Provinz vor und forderte die Gründung eines Stahlkonsortiums für Khuzestan. Er betonte, dass die Beschaffung der benötigten Rohstoffe für die Stahlunternehmen in Khuzestan mit einem nationalen Blickwinkel erfolgen sollte. Mehrdad Baladi-Mousavi, stellvertretender Betriebsleiter des regionalen Elektrizitätswerks von Khuzestan, betonte ebenfalls die Entwicklung von speziellen und gemeinsamen Kraftwerken.
Mojtaba Zafari, Direktor für Zusammenarbeit, Arbeit und soziale Wohlfahrt in Khuzestan, berichtete ebenfalls von den Bemühungen, eine weitreichende Welle von Entlassungen in der Provinz zu verhindern, und erklärte, dass Stahl Khuzestan für die Erhaltung der Beschäftigung anerkannt wurde. Javad Khodabakhshi, Geschäftsführer von Ahvaz Rohr und Rohrleitungen, forderte die Schaffung eines Mechanismus zur direkten Beschaffung von Rohstoffen von Stahl Khuzestan.
Schließlich wiesen alle anwesenden Manager an diesem Tisch auf die Energieungleichgewichte, die Beschaffung von Rohstoffen, die Transportkosten und den Zugang zu Bankkrediten als die Hauptprobleme der Stahlindustrie hin und forderten staatliche Unterstützung in steuerlichen Bereichen. Die Fortsetzung dieses Tisches und die Schaffung eines kohärenten Mechanismus zur Verfolgung der Probleme der Stahlkette könnten zur Erhaltung der Produktion und zum Schutz der Beschäftigung beitragen.
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