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Seyed Hossein Hosseini: Treibstoffbeschränkungen an der Grenze Doogharoun sind umstritten
Wirtschaft

Seyed Hossein Hosseini: Treibstoffbeschränkungen an der Grenze Doogharoun sind umstritten

منبع تصویر: ilna.ir

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Seyed Hossein Hosseini, der Direktor des Büros für Transit und internationalen Transport der Straßenverkehrsorganisation, äußerte Besorgnis über die Treibstoffbeschränkungen für Transitlastwagen an der Grenze Doogharoun. Er erklärte, dass diese Beschränkungen insbesondere für Lastwagen gelten, die in die Sonderwirtschaftszone einfahren, und dass die Fahrer nur maximal 100 Liter Diesel transportieren dürfen.

Protest gegen hohe Strafen

Hosseini wies darauf hin, dass diese Beschränkungen zu hohen Strafen für Fahrer führen, die legal internationale Fracht transportieren. Er sagte: "Ein Fahrer, der auf einer internationalen Route unterwegs ist, könnte aufgrund von mehr Treibstoff als der festgelegte Betrag mit hohen Strafen konfrontiert werden. Dabei benötigen sie auch Treibstoff für die Rückfahrt."

Unterscheidung zwischen Schmugglern und legalen Fahrern

Der Direktor des Büros für Transit und internationalen Transport betonte, dass zwischen einem legal tätigen Fahrer und jemandem, der tatsächlich Treibstoff schmuggeln möchte, unterschieden werden muss. Hosseini stellte klar: "Wenn ein Lastwagen mit 200 oder 300 Litern zusätzlichem Treibstoff schmuggeln möchte, sollten die zuständigen Behörden einschreiten; jedoch kann man einen Fahrer, der in Bandar Abbas oder Teheran geladen hat und ins Ausland fährt, nicht wegen einer begrenzten Menge zusätzlichen Treibstoffs bestrafen, nur weil Schmuggel vermutet wird."

Er wies auch darauf hin, dass an einigen Orten die Tankstellen möglicherweise nicht verfügbar sind und die Fahrer Schwierigkeiten haben, Treibstoff zu beschaffen. Laut Hosseini haben "heute Lastwagenfahrer das Problem, dass sie an einigen Tankstellen manchmal mehrere Stunden ohne Diesel auskommen müssen."

Hohe Anzahl an Lastwagenfahrten

Hosseini wies auf das hohe Volumen an Lastwagenfahrten an der Grenze Doogharoun hin und erklärte, dass täglich etwa 800 bis 900 Ein- und Ausfahrten von Lastwagen registriert werden. Diese Anzahl von Fahrern, die mit diesen Beschränkungen konfrontiert sind, ist sehr bemerkenswert, und er hat wiederholt gegen dieses Thema protestiert.

Der Direktor des Büros für Transit und internationalen Transport der Straßenverkehrsorganisation betonte, dass zwischen der Bekämpfung des Treibstoffschmuggels und der legalen Tätigkeit der internationalen Transportflotte unterschieden werden muss. Er stellte klar: "Für einen Fahrer, der im Rahmen der Vorschriften internationale Fracht transportiert und für die Fortsetzung seiner Reise Treibstoff benötigt, können wegen einer begrenzten Menge zusätzlichen Treibstoffs keine hohen Strafen verhängt werden."