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Donald Trump spricht mit den Führern des Golfkooperationsrats über die Iran-Krise
Analyse

Donald Trump spricht mit den Führern des Golfkooperationsrats über die Iran-Krise

منبع تصویر: ir.voanews.com

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Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten, wird Ende dieses Monats am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit den Führern der arabischen Golfstaaten zusammentreffen. Dieses Treffen dient dazu, über die militärischen Konflikte mit der Islamischen Republik und Wege zu deren Beendigung zu diskutieren.

Diplomatische und militärische Bemühungen der USA

Dieses Treffen findet statt, während die US-Regierung gleichzeitig diplomatische Bemühungen unternimmt, um den Krieg zu beenden, und militärische Operationen zum Schutz der Schifffahrt in der Region durchführt, um zusätzlichen Druck auf die Islamische Republik auszuüben. Trump äußerte in Antwort auf eine Frage zum Kriegszustand die Hoffnung, dass die Konflikte ihrem Ende näher kommen, und fügte hinzu: „Sie wollen einen Vertrag abschließen, und wir werden sehen, wie sich dieser Prozess entwickelt. [Das Regime] Iran ist sehr daran interessiert, einen Vertrag zu erreichen.“

Folgen des Krieges und Sicherheitsbedrohungen

Das Treffen von Trump mit den Führern der arabischen Golfstaaten findet zu einer Zeit statt, in der die Länder der Region mit den direkten Folgen des Krieges konfrontiert sind. Diese Folgen umfassen Raketen- und Drohnenangriffe, Störungen der Schifffahrt und Energieexporte. Auch die Konflikte im Jemen sind zu einem weiteren wichtigen Sicherheitsproblem für die Vereinigten Staaten und deren regionale Partner geworden.

Fox News berichtete zuvor, dass ein unter US-Vertrag stehendes Schiff Anfang dieser Woche in der Nähe der Straße von Hormus von einem Geschoss der Islamischen Republik getroffen wurde, wobei mehrere Personen bei diesem Vorfall leichte Verletzungen erlitten. Weitere Details über das Schiff und seine Mission wurden nicht veröffentlicht.

Die US-Streitkräfte setzen weiterhin ihre maritimen Operationen gegen die Islamische Republik fort. In diesem Zusammenhang ist der Flugzeugträger „USS George Washington“ im Arabischen Meer stationiert, und F-35- und F-18-Flugzeuge stehen dem US-Kommando für regionale Operationen zur Verfügung. Ein US-Kommandeur erklärte, dass ein wichtiger Teil der Mission der im Gebiet stationierten Streitkräfte darin besteht, die Schiffe im Rahmen der maritimen Blockade zu überwachen und die Schiffe zu schützen, die die Erlaubnis erhalten haben, durch die Gewässer der Region zu fahren.

In der Zwischenzeit hat sich der Konflikt im Jemen ebenfalls verschärft, und die von der Islamischen Republik unterstützten Houthi-Rebellen haben ihre Angriffe auf die Streitkräfte der jemenitischen Regierung und Saudi-Arabiens verstärkt. Diese Entwicklungen werden als eine der sicherheitspolitischen Herausforderungen für die Vereinigten Staaten und die arabischen Golfstaaten betrachtet.

Quelle: ir.voanews.com