Die direkten Stromimporte für die petrochemische Industrie und große energieintensive Einheiten aus Nachbarländern haben begonnen, um das Ungleichgewicht in der Energieversorgung zu verringern. Das Ministerium für Energie hat die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um den benötigten Strom direkt von ausländischen Produzenten zu kaufen.
Details zu den Stromimporten
Mustafa Rajabi Mashhadi, stellvertretender Minister für Strom und Energie, erklärte im Rahmen dieser regionalen Energiestrategie, dass der Anteil der Stromimporte über Landgrenzen auf 2 bis 3 Prozent geschätzt wird. Er wies auch auf die hohe Kapazität der nördlichen Länder hin, elektrische Energie bereitzustellen und auszutauschen. Diese Maßnahme ist insbesondere für die petrochemische Industrie von Bedeutung, die einen dringenden Energiebedarf hat.
Mehr lesen: Saudi-Arabien greift auf die Straße nach Hormus zurück, nachdem die Ost-West-Pipeline ausgefallen ist
Herausforderungen und Chancen
Rajabi Mashhadi wies auch darauf hin, dass etwa 4700 Megawatt aus den Kraftwerken, die von der Industrie und den Petrochemieunternehmen betrieben werden, aus verschiedenen Gründen vom Netz genommen wurden. Er prognostizierte, dass bis zum Ende des laufenden Jahres maximal 50 Prozent dieser Kraftwerke renoviert und wieder in den Produktionszyklus zurückkehren werden. Diese Renovierung sowie die direkten Stromimporte können das Problem des Ungleichgewichts in der Energieversorgung erheblich verringern.
Die Kapazitäten für den Austausch und die Einfuhr elektrischer Energie aus Nachbarländern umfassen verschiedene Achsen, die das Ministerium für Energie zu nutzen sucht, um den Bedarf der Industrie zu decken. Angesichts des wachsenden Energiebedarfs der Industrie und der steigenden Nachfrage in diesem Sektor können diese Maßnahmen erheblich zur Lösung der bestehenden Probleme beitragen.
Mehr lesen: Salim Al-Aufi: Notwendigkeit, alternative Wege für den Export von Flüssiggas zu finden · Der Geschäftsführer des Unternehmens für die Verteilung von Elektrizität in der Provinz Isfahan: Die Widerstandsfähigkeit des Stromnetzes hat Priorität




