Saipem, der italienische Unterwasser-Ingenieurauftragnehmer, hat einen neuen Vertrag im Wert von ungefähr 350 Millionen Dollar in Angola unterzeichnet. Dieser Vertrag umfasst das Design, den Bau, den Transport und die Installation von Unterwasserinfrastrukturen, die etwa 62 Kilometer Fließleitungen, vertikale Rohre und Kommunikationskabel umfassen.
Technische Details des Projekts
Diese Infrastrukturen werden mit dem schwimmenden Ölverarbeitungssystem Agogo FPSO verbunden und die Projektdauer wird voraussichtlich etwa zweieinhalb Jahre betragen. Die Bauarbeiten werden in der Ambriz-Werkstatt von Saipem in Angola durchgeführt, und das Unternehmen legt auch Wert auf die Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen und Arbeitskräften.
Verwendete Ausrüstung und Flotte
Für die Durchführung dieses Projekts plant Saipem, die Bau-Schiffe FDS und Normand Maximus zu nutzen. Diese Ausrüstung wird für maritime Aktivitäten eingesetzt und wird die operativen Fähigkeiten von Saipem im Bereich großer maritimer Projekte verbessern.
Dieser neue Vertrag zeigt die Fortsetzung der Aktivitäten von Saipem auf dem Öl- und Gasmarkt in Afrika, insbesondere in Angola. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Energie in dieser Region können solche Projekte dazu beitragen, die Energieinfrastruktur zu stärken und mehr Arbeitsplätze für die lokale Gemeinschaft zu schaffen.
Saipem, mit einer langen Geschichte in der Bereitstellung von Ingenieurdienstleistungen und Bauarbeiten für große maritime Projekte, bemüht sich, mit modernen Technologien und effizienten Methoden auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Öl- und Gasindustrie zu reagieren. Dieser neue Vertrag ist ein weiterer Schritt zur Erweiterung der internationalen Aktivitäten dieses Unternehmens.




