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Die US Navy hat Verträge zum Bau von sieben LCU-Schiffen an drei neue Werften vergeben
Analyse

Die US Navy hat Verträge zum Bau von sieben LCU-Schiffen an drei neue Werften vergeben

منبع تصویر: maritime-executive.com

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Die US Navy hat Verträge im Wert von 280 Millionen Dollar zum Bau von sieben Landing Craft Utility (LCU) an drei neue Werften an der Küste des Golfs von Mexiko vergeben. Diese Werften umfassen Master Boat Builders, Conrad Shipyard und die zukünftige Werft Saronic in Brownsville mit dem Namen „Port Alpha“. Diese Verträge sind Teil des LCU-1700-Programms und werden als „Prototypen“ bezeichnet.

Vertragsdetails und Geschichte der LCU-Schiffe

Die Marine hat angekündigt, dass das Ziel dieser Verträge darin besteht, auf die dringenden Bedürfnisse der Marine zu reagieren und die neuen Kapazitäten im Bau von Militärschiffen zu nutzen. Die LCU 1700-Schiffe verfügen über ein fortschrittlicheres Design als die vorherige LCU 1610-Klasse und bieten zusätzliche Fähigkeiten, einschließlich einer höheren Transportkapazität und Verbesserungen in der Schlafanordnung für die Besatzung. Diese Schiffe werden entwickelt, um die alten Schiffe zu ersetzen, die seit über 50 Jahren im Einsatz sind.

Auswirkungen der Auswahl neuer Werften auf die maritime Industrie

Die Auswahl von Master Boat Builders, Conrad und Saronic als neue Auftragnehmer ermöglicht es der Marine, den Druck von größeren Auftragnehmern zu nehmen. Während Auftragnehmer wie Austal und Fincantieri Marinette mit größeren Projekten beschäftigt sind, wurde Master Boat Builders, das zuvor als Unterauftragnehmer in verschiedenen Marineprojekten tätig war, diesmal als Hauptauftragnehmer für den Bau von Militärschiffen ausgewählt. Diese Maßnahme bedeutet eine Erweiterung der industriellen Kapazität der Marine und die Schaffung einer zweiten Beschaffungsquelle für LCU-Schiffe.

Nach den Planungen wird die Lieferung der neuen Schiffe in den Jahren 2028 und 2029 beginnen, und der durchschnittliche Preis pro Schiff wird auf etwa 40 Millionen Dollar geschätzt. Diese Verträge werden im Rahmen eines Other Transaction Authority (OTA) Vertrags durchgeführt, der der Marine ermöglicht, schneller auf ihre Bedürfnisse zu reagieren.

Quelle: maritime-executive.com