Shina Ansari, Präsidentin der Umweltschutzbehörde, befasste sich während der Konferenz "Ökosid, ein stilles Kriegsverbrechen", die am 19. Mehr stattfand, mit den Folgen von Angriffen auf Ölanlagen und Kraftstofftanks. Sie stellte klar, dass diese Angriffe nicht nur eine militärische Spannung sind, sondern ihre umweltlichen Folgen jahrzehntelang im Gedächtnis von Erde und Klima des Landes bleiben können.
Umweltfolgen von Angriffen auf Ölanlagen
Ansari erklärte während dieser Konferenz, dass im Zuge der Angriffe auf Kraftstofftanks und die Anlagen in Assaluyeh in einem sehr kurzen Zeitraum etwa 904 Tonnen Partikel, 4.700 Tonnen schädliche Verbindungen und über 13.000 Tonnen Schwefeloxid in die Luft freigesetzt wurden. Diese Mengen zeigen ernsthafte Gefahren für die Umwelt und die öffentliche Gesundheit.
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Die Präsidentin der Umweltschutzbehörde betonte, dass die Folgen dieser Kriege nicht auf die präsentierten Statistiken beschränkt sind und die Dimensionen dieses umweltlichen Verbrechens viel tiefer sind, als es scheint. Daher erfordert der Schaden an industriellen und energetischen Infrastrukturen, Wasserressourcen und natürlichen Lebensräumen eine sorgfältige und wissenschaftliche Untersuchung.
Notwendigkeit der Bewertung und Schadensersatz
Ansari wies darauf hin, dass, wenn die Zerstörung der Natur während der Kriege ohne Bewertung und Verantwortung gelassen wird, die Verwirklichung von Umweltgerechtigkeit unmöglich sein wird. Sie erwähnte auch, dass die Kosten der Zerstörung nicht auf den Schultern der Menschen lasten sollten, die nur eine geringe Rolle bei der Entstehung der Krise gespielt haben.
Diese Äußerungen von Ansari spiegeln ernsthafte Bedenken über die umweltlichen Folgen von Kriegen und Angriffen auf Ölanlagen wider. Sie betonte die Notwendigkeit, wissenschaftliche und verantwortungsvolle Ansätze zur Analyse und Untersuchung dieser Themen zu verfolgen und forderte alle relevanten Institutionen zur Zusammenarbeit in diesem Bereich auf.
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