Salman Ishaqi, Sprecher der Gesundheits- und Medizin-Kommission des Parlaments, beschäftigte sich in einer Webinar-Sitzung dieser Kommission mit den Herausforderungen im Zusammenhang mit den Einnahmen aus dem Gasexport Irans. Er verwies auf neue Details zur Verwaltung dieser Einnahmen und betonte die Bedeutung ihrer Verwendung zur Beschaffung von Grundgütern, insbesondere Medikamenten und medizinischen Geräten.
Verwaltung der Einnahmen aus dem Gasexport Irans
Ishaqi erklärte, dass die Einnahmen aus dem Gasexport Irans nicht direkt nach Teheran überwiesen werden und in einem überwachten Konto gehalten werden. Er stellte fest, dass dieses Thema ernsthaft geprüft werden sollte und der Nationale Sicherheitsrat in diesem Bereich ernsthaft eingreifen muss.
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Laut Ishaqi hat die Gesundheits- und Medizin-Kommission des Parlaments in einer kürzlich stattgefundenen Sitzung diese Einnahmen untersucht und beschlossen, das Thema an den Nationalen Sicherheitsrat und andere zuständige Stellen weiterzuleiten und zu verfolgen. Diese Maßnahmen dienen dazu, falsche Entscheidungen über nationale Ressourcen zu verhindern.
Vorhandene Einschränkungen und Auswirkungen auf die Beschaffung gesundheitsrelevanter Güter
Der Sprecher der Gesundheits- und Medizin-Kommission des Parlaments wies auf die bestehenden Einschränkungen beim Transfer der Einnahmen aus dem Verkauf von iranischem Gas ins Land hin und betonte, dass diese Einschränkungen direkte Auswirkungen auf die Beschaffung von Grundgütern, insbesondere von Arzneimitteln und medizinischen Geräten, haben. Die Beschaffung von Medikamenten und medizinischen Gütern ist stark von der Verfügbarkeit von Devisen und der Durchführung von Auslandszahlungen abhängig.
Ishaqi betonte, dass, angesichts der Äußerungen eines türkischen Beamten, die vorhandenen Kapazitäten zur Deckung der medizinischen Bedürfnisse und der medizinischen Ausrüstung genutzt werden sollten. Er fügte hinzu, dass, wenn die Möglichkeit besteht, diese Ressourcen für den Import von zulässigen Gütern zu nutzen, dieses Thema Priorität haben sollte.
Er wies auch auf die Notwendigkeit hin, sicherheitspolitische Überlegungen beim Import von gesundheitsrelevanten Gütern zu berücksichtigen, und sagte: "Jedes Medikament und Lebensmittel, das ins Land kommt, muss sorgfältig und aufmerksam betrachtet werden. Wir müssen potenzielle bioterroristische Bedrohungen des Feindes berücksichtigen und intelligent handeln."
Ishaqi betonte abschließend, dass die Festlegung der Mechanismen zur Nutzung dieser Ressourcen in der Verantwortung der Regierung, des Nationalen Sicherheitsrates und der Führer der Gewalten liegt, und die Gesundheits- und Medizin-Kommission wird als Aufsichtsbehörde dieses Thema weiterverfolgen.
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