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Sturz von drei Containern von einem Frachtschiff im Hafen von Los Angeles
Sonderbericht

Sturz von drei Containern von einem Frachtschiff im Hafen von Los Angeles

منبع تصویر: maritime-executive.com

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Drei Container eines Frachtschiffs der Firma CMA CGM stürzten während der Ladeoperationen im Hafen von Los Angeles. Der Vorfall ereignete sich am Montagmorgen, dem 15. September 2026, um 11:20 Uhr und führte zu einer koordinierten Reaktion der Küstenwache und der lokalen Behörden.

Einzelheiten des Vorfalls

Die Küstenwache Los Angeles-Long Beach entsandte sofort nach Erhalt des Berichts über den Sturz der Container Patrouillenboote zum Unfallort und richtete einen Sicherheitsbereich mit einem Radius von 400 Metern um den Vorfall ein. Von den drei ins Wasser gefallenen Containern sind zwei nach dem Eintauchen in das Wasser gesunken, und ihre Standorte wurden zur späteren Bergung markiert. Der verbleibende Container wurde schnell geborgen.

Bergungs- und Reaktionsmaßnahmen

Alle gestürzten Container enthielten nicht gefährliche Ladung. Die Feuerwehr von Los Angeles und die Hafenpolizei von Los Angeles waren ebenfalls an den Reaktionsmaßnahmen beteiligt. Bislang ist die genaue Ursache des Vorfalls nicht bekannt; die Küstenwache hat angekündigt, bald weitere Mitteilungen dazu herauszugeben.

Beide gesunkenen Container wurden mit kommerziellen Bergungstechniken geborgen. Taucher konnten den ersten Container finden und Schwimmbeutel daran befestigen; dann wurde er durch Erhöhung der Auftriebskraft an die Wasseroberfläche gebracht und um 22:00 Uhr am Montagabend von Schleppern an einen sicheren Ort transportiert.

Das Rettungsteam barg am Dienstag auch den zweiten Container ohne Zwischenfälle, und die Küstenwache räumte nach dieser Operation den Sicherheitsbereich. Kapitän Jarod DeWitz, stellvertretender Kommandant des Bereichs Los Angeles-Long Beach, erklärte dazu: „Die sichere Rückkehr dieser Container und die Wiedereröffnung der Wasserstraße sind das direkte Ergebnis der Koordination und Professionalität aller Beteiligten in dieser Operation.“

Quelle: maritime-executive.com