Seyed Mohammad Atabak, Minister für Industrie, Bergbau und Handel, betonte während eines Besuchs des Stahlwerks Khorasan die Bedeutung der Unterstützung großer Industrien und der Vollständigkeit der Produktionskette und sagte: "Industrieeinheiten sollten die Möglichkeit haben, entsprechend ihrer geplanten Kapazität zu arbeiten." Er fügte hinzu, dass die Fortdauer der Energieeinschränkungen neben der Verringerung von Einnahmen und Produktion auch die Wartungs- und Produktionskosten erhöht.
Notwendigkeit des Managements des Ungleichgewichts der Energie
Atabak wies auf die Bedenken bezüglich des Wasserverbrauchs in der Stahlindustrie hin und erklärte, dass es keine Sorgen über die Wasserressourcen in diesem Komplex gebe, da Abwasser verwendet und in die Aufbereitung und Wiederverwendung von Wasser investiert werde. Er fügte hinzu: "Diese Einheit nutzt keine Wasserressourcen der Provinz zur Deckung ihres Wasserbedarfs."
Der Minister für Industrie, Bergbau und Handel betonte: "Ein wichtigeres Thema für diese Produktionsstätte und andere ähnliche Industrien ist das Ungleichgewicht der Energie und die Einschränkung der Stromversorgung. Eine Fabrik, die für etwa 320 Tage Betrieb im Jahr ausgelegt ist, verliert natürlich einen erheblichen Teil der Einnahmen und der notwendigen Ressourcen für die Wiederherstellung, Modernisierung und Entwicklung ihrer Produktionslinien, wenn sie nur etwa 150 Tage produzieren kann."
Auswirkungen des Ungleichgewichts der Energie auf Produktion und Wirtschaft
Atabak stellte klar: "Das Stoppen und häufige Neustarten von Produktionsanlagen aufgrund des Ungleichgewichts der Energie, insbesondere in Stahlwerken, führt neben einer Verringerung der Produktion und einer Erhöhung der Wartungs- und Reparaturkosten auch zur Abnutzung der Ausrüstung." Er wies auf die Notwendigkeit hin, die Produktionskette dieses Komplexes zu vervollständigen und sagte: "Wir sollten die Produktion nicht als Teil und getrennt von der Produktionskette betrachten; Produktion ist ein nationales Thema und Störungen in einem Teil der Kette beeinflussen die Einnahmen und den Mehrwert anderer Teile und die Wirtschaft."
Atabak schloss mit dem Hinweis auf die Anweisung des Präsidenten zur Sicherstellung der Stromversorgung für die Industrie und erklärte: "Gemäß der Anweisung des Präsidenten darf die Stromversorgung der Industrie nicht so unterbrochen werden, dass ihre Produktionsaktivitäten gestört werden. Die Fortdauer des Ungleichgewichts der Energie ist weder wirtschaftlich im Interesse des Landes noch mit dem Ziel der Vollständigkeit der Produktionsketten und der Stärkung großer Industrien vereinbar; daher müssen die Ungleichgewichte so verwaltet werden, dass die Stabilität des Netzes gewahrt bleibt und die Produktion und industrielle Investitionen nicht beeinträchtigt werden."
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