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Rettung von 11 Seeleuten und Entdeckung von zwei Leichnamen aus einem türkischen Schiff im Schwarzen Meer
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Rettung von 11 Seeleuten und Entdeckung von zwei Leichnamen aus einem türkischen Schiff im Schwarzen Meer

منبع تصویر: maritime-executive.com

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Die rumänischen Behörden berichten von einer komplexen Rettungsaktion im Schwarzen Meer, die zur Rettung von 11 Seeleuten aus einem türkischen Frachtschiff führte. Dieses Schiff, das Getreide transportierte, sank nach einem Angriff, und zwei Leichnamen der Besatzung wurden ebenfalls gefunden.

Details des Vorfalls

Die rumänische Seenotrettungsbehörde (ARSVOM) identifizierte das Schiff mit dem Namen Royad Mammadov, das 2006 gebaut wurde und im Besitz der Türkei ist. Dieses Schiff mit einer Kapazität von 6933 Tonnen sendete am 5. Oktober um 10:37 Uhr rumänischer Zeit einen Hilferuf. Von den 13 an Bord befindlichen Besatzungsmitgliedern wurden türkische und aserbaidschanische Nationalitäten gemeldet.

Die rumänischen Behörden gaben bekannt, dass sich das Schiff in ihrer ausschließlichen Wirtschaftszone etwa 20 Meilen vor der Küste und in der Nähe von Ölplattformen befand. Während die Einzelheiten des Angriffs nicht veröffentlicht wurden, behauptet die Ukraine, dass das Schiff Ziel von zwei Drohnenangriffen war. Von ARSVOM veröffentlichte Bilder zeigen Brandspuren an einer Seite des Schiffs und eine Neigung des Schiffs nach hinten.

Auswirkungen und Folgen

Berichten aus der Ukraine zufolge hatte das Schiff eine Ladung Mais aus dem Hafen von Izmail geladen und war auf dem Weg nach Italien, als es angegriffen wurde. Bei diesem Angriff wurde berichtet, dass der Kapitän des Schiffs getötet wurde und ein anderer Matrose vermisst wird, während drei weitere verletzt wurden. Die rumänischen Behörden gaben bekannt, dass zwei der verstorbenen Besatzungsmitglieder identifiziert wurden, aber keine weiteren Details dazu bereitstellten.

Das rumänische Außenministerium erklärte in einer Stellungnahme, dass das Land die Angriffe auf Handelsschiffe und Hafeninfrastrukturen scharf verurteilt und die sofortige Beendigung dieser Angriffe betont hat. Das Ministerium wies darauf hin, dass das Land dieses Thema mehrfach in internationalen Foren, einschließlich der UN-Generalversammlung, angesprochen hat. Es wurde auch betont, dass zwischen 20 und 30 Prozent des globalen Handels mit Getreide und Weizen durch diesen Korridor fließen und die Häfen in dieser Region 50 Prozent der weltweiten Sonnenblumenöl-Exporte verwalten.

Die Türkei hat ebenfalls mehrfach versucht, einen Waffenstillstand für Angriffe auf Handelsschiffe zu erreichen und ihren Protest gegen die Angriffe auf ihre Bürger, die auf diesen Schiffen arbeiten, zum Ausdruck gebracht.

Quelle: maritime-executive.com