Mohammad Baqir Zolqadr, politischer Berater von Mojtaba Khamenei, erklärte am Donnerstag, den 26. September 1402, dass die Straße von Hormuz solange geschlossen bleibt, bis Donald Trump und Benjamin Netanyahu "von der Macht gestürzt werden". Diese Äußerungen wurden im Kontext der anhaltenden Spannungen zwischen der Islamischen Republik und Israel gemacht und zeigen die feste Haltung Teherans gegenüber dem politischen und militärischen Druck des Westens, insbesondere der Vereinigten Staaten und Israels.
Fortdauer der Spannungen und Bedingungen der Islamischen Republik
Zolqadr beschrieb die fortdauernde Schließung der Straße von Hormuz als Teil dessen, was die Islamische Republik als "Rache" für die Ermordung von Ali Khamenei und anderen Kriegsopfern bezeichnet. Diese Äußerungen beziehen sich auch auf eine Reihe von politischen und militärischen Bedingungen, die mit der Wiedereröffnung dieser strategischen Wasserstraße verbunden sind. Auch die inländischen Medien Irans haben diese Äußerungen umfassend behandelt, was die strategische Bedeutung der Straße von Hormuz für die Islamische Republik unterstreicht.
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Die Position Israels und die Absetzung der iranischen Regierung
Auf der anderen Seite erklärte Benjamin Netanyahu, der Premierminister Israels, in einer Ansprache an die Mitarbeiter des Inlandsgeheimdienstes Shabak, dass die israelischen Maßnahmen gegen die Islamische Republik noch nicht abgeschlossen seien und das Ziel, die iranische Regierung zu stürzen, weiterhin auf der Agenda stehe. Er äußerte auch, dass die Fähigkeit der Islamischen Republik und ihrer Stellvertreter, ihre Drohungen umzusetzen, erheblich gesunken sei, aber Israel noch "Dinge zu erledigen" habe. Diese Positionierungen folgen den Äußerungen israelischer Beamter in den letzten Monaten über einen Regierungswechsel im Iran.
In der aktuellen Situation wird die Krise um die Straße von Hormuz als einer der wichtigsten Brennpunkte im Konflikt zwischen der Islamischen Republik und den Vereinigten Staaten sowie Israel angesehen. Die Islamische Republik hat zuvor die Wiedereröffnung dieser strategischen Route an eine Änderung der Politik Washingtons und das Ende des Krieges geknüpft. Diese Situation zeigt die ernsthaften Herausforderungen im Bereich der Energiesicherheit in der Region und könnte erhebliche Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte haben.
Die Straße von Hormuz, als lebenswichtiger Korridor für den Transport von Öl und Gas zu den globalen Märkten, steht seit jeher im Mittelpunkt des internationalen Interesses. Die Schließung dieser Wasserstraße könnte zu einem Anstieg der Ölpreise und zu wirtschaftlichen Unruhen auf globaler Ebene führen, was wiederum zu weiteren Spannungen in den internationalen Beziehungen führen würde.
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