Masoud Dirbaz, einer der erfahrenen Manager der Elektrizitätsindustrie, wies auf die Wurzeln des Ungleichgewichts der Elektrizität hin und betonte, dass die Lösung dieses Problems nur durch eine richtige Politik im Bereich der Energieökonomie möglich sei. Er erklärte, dass die Energieökonomie derzeit keinen klaren Verantwortlichen hat, was dazu geführt hat, dass Investitionen in die Elektrizitätsindustrie ernsthaften Einschränkungen gegenüberstehen.
Investitionen und wirtschaftliche Attraktivität
Dirbaz betonte, dass Investoren die verschiedenen Investitionsmöglichkeiten vergleichen, und sagte: "Wenn sich der Verkaufspreis von Elektrizität in den letzten Jahren nicht wesentlich geändert hat, verringert sich die Attraktivität von Investitionen in diesem Bereich." Er wies darauf hin, dass Investoren sich in Richtung Industrien wie Petrochemie und Stahl bewegen, die exportfähig sind und somit eine höhere Rendite für sie bringen.
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Herausforderungen des Krieges und die Infrastruktur der Stromerzeugung
Dirbaz wies auch auf den Zustand der Kraftwerke in Kriegszeiten und die Möglichkeit von Schäden an der Infrastruktur der Stromerzeugung hin. Er erklärte, dass die Ziele des Feindes zunächst militärischer Natur sind und die Infrastruktur der Energieerzeugung, die mit sozialen Fragen verbunden ist, bisher keinen ernsthaften Schaden erlitten hat. Zum Beispiel ist das Kraftwerk im Persischen Golf, das in der Nähe der Straße von Hormuz liegt, von direkten Schäden verschont geblieben und die Stromproduktion läuft normal weiter.
Dieser Experte der Elektrizitätsindustrie wies darauf hin, dass in Kriegszeiten Schäden an den Straßen der Provinz Hormozgan die Beschaffung von Kraftwerkskomponenten verzögern könnten, und sagte: "Glücklicherweise ist bisher kein Schaden am Kraftwerk entstanden und die Stromproduktion läuft problemlos weiter."
Dennoch führte Dirbaz die Fortdauer des Ungleichgewichts der Elektrizität auf die mangelnde wirtschaftliche Attraktivität und das Fehlen klarer Politiken in diesem Bereich zurück. Er sagte: "Der Investor muss wissen, wie seine Rendite aussehen wird, und derzeit sind diese Informationen nicht klar."
Abschließend betonte Dirbaz, dass zur Lösung des Problems des Ungleichgewichts der Elektrizität eine korrekte Politik und Umsetzung im Bereich der Energieökonomie erforderlich ist. Er wies darauf hin, dass eine bloße Erhöhung des Strompreises nicht ausreicht, um die bestehenden Probleme zu lösen, und dass es einen umfassenden und integrierten Ansatz in dieser Branche benötigt.
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