Ahmadi, Mitglied des Energiekomitees des Parlaments, verwies auf die neuen Programme zur Quotierung und Verwaltung des Benzinverbrauchs und erklärte, dass die Nutzung von Bankkarten an allen Tankstellen ab nächster Woche öffentlich umgesetzt wird.
Einrichtung einer speziellen Arbeitsgruppe zur Überprüfung der Benzinsituation
Ahmadi äußerte sich zur Einrichtung einer Arbeitsgruppe und eines speziellen Ausschusses im Energiekomitee zur Überprüfung der Benzinsituation: "Wir haben Experten, Fachleute und Sachverständige eingeladen, ihre Ansichten und Lösungen vorzulegen." Er fügte hinzu, dass gute Berichte in diesem Bereich dem Komitee vorgelegt wurden und dass auch er einige Artikel und Studien überprüft hat, in denen verschiedene Lösungen zur Verwaltung der Benzinsituation angeboten werden.
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Neue Politiken zur Nutzung von Tankkarten
Ahmadi verwies weiter auf die Politiken der Regierung zur Nutzung von Tankkarten und sagte: "Die Politik, die wir im Ausschuss verfolgen, zielt darauf ab, die Verbraucher zur Nutzung von persönlichen Tankkarten und Bankkarten zu bewegen." Er betonte, dass diese Änderungen dazu beitragen können, den Benzinschmuggel zu verhindern, und fügte hinzu: "Die Transaktionen und der Verbrauch werden nachverfolgbar sein, und es wird klar sein, wer und mit welcher Karte Benzin verwendet hat."
Er antwortete auch auf eine Frage zur allgemeinen Umsetzung dieses Plans und sagte: "Letzte Woche haben wir die stellvertretende Ministerium für Wirtschaft und andere relevante Institutionen eingeladen und in diesem Bereich eine Sitzung abgehalten. Zunächst wurde die Nutzung von Bankkarten pilotmäßig an einigen Tankstellen begonnen und dann ausgeweitet. Jetzt wird dieser Plan an etwa 3.000 Tankstellen geplant und umgesetzt."
Ahmadi erklärte zu den Einschränkungen bei der Nutzung des Benzinquota zum dritten Tarif, dass für die Bankkarte Einschränkungen festgelegt wurden, aber die Politik in diesem Bereich in Arbeit ist und die Regierung auch ihr eigenes spezifisches Programm hat. Er betonte in diesem Zusammenhang, dass "man durch inoffizielle Äußerungen keinen Schock in der Gesellschaft auslösen sollte" und wies darauf hin, dass einige geäußerte Inhalte möglicherweise von Personen fälschlicherweise als offizielle Meinung der Regierung oder des Parlaments interpretiert werden könnten.
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