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Umstrittene Empfehlung eines Mitglieds des Energi Ausschusses an die Regierung: Preiserhöhung ist die schlechteste Lösung für das Benzinungleichgewicht
Wirtschaft

Umstrittene Empfehlung eines Mitglieds des Energi Ausschusses an die Regierung: Preiserhöhung ist die schlechteste Lösung für das Benzinungleichgewicht

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In einer wichtigen Sitzung des Energi Ausschusses hat ein Mitglied dieses Ausschusses die aktuellen Politiken im Bereich Öl und Benzin kritisiert und die Regierung aufgefordert, Preiserhöhungen nicht als Option zur Lösung des Ungleichgewichts zu akzeptieren. Dieser Abgeordnete betonte unter Verweis auf frühere Erfahrungen, dass eine Preiserhöhung nicht nur das Problem nicht lösen wird, sondern auch soziale und wirtschaftliche Krisen verschärfen könnte.

Notwendigkeit der Integration im Verbrauchs- und Produktionsmanagement

Im weiteren Verlauf dieser Sitzung sagte das Mitglied des Energi Ausschusses: „Wir haben mehrfach im Energi Ausschuss betont, dass wir das Produktions- und Verbrauchsnetz gemeinsam betrachten müssen. Das Ungleichgewicht im Benzin kann nicht nur durch Preiserhöhungen gelöst werden, und es muss mehr Aufmerksamkeit auf die Wurzeln dieses Problems und das Management der Ressourcen gelegt werden.“ Dieser Abgeordnete kritisierte die unzureichende Aufmerksamkeit auf die Infrastruktur und die Verbrauchsmanagementsysteme und fügte hinzu: „Wenn wir nur durch Preiserhöhungen die Defizite ausgleichen wollen, werden wir nicht nur nicht vorankommen, sondern möglicherweise der Gesellschaft ernsthafteren Schaden zufügen.“

Herausforderungen für die Regierung und vorgeschlagene Lösungen

Dieser Abgeordnete wies weiter auf die Herausforderungen hin, vor denen die Regierung im Management der Ölressourcen steht, und forderte eine Überprüfung der aktuellen Politiken. Er erklärte, dass die Regierung anstelle der Konzentration auf Preiserhöhungen nach Reformen der wirtschaftlichen Strukturen und Verbesserungen der Verteilungs- und Verbrauchssysteme streben sollte. Dieser Abgeordnete betonte, dass auch Iran von den Erfahrungen anderer Länder im Ressourcenmanagement profitieren sollte.

Angesichts der Sensibilität des Themas und seiner sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen könnten diese Äußerungen einen Wendepunkt in den Energiepolitiken der Regierung darstellen. Wird die Regierung auf diese Empfehlungen achten oder weiterhin an traditionellen Lösungen und Preiserhöhungen festhalten? Nur die Zeit wird diese Frage beantworten.

Quelle: isna.ir