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Rashidi-Kuchi: Benzin zu 80.000 Toman wird den Schmuggel nicht stoppen!
Wirtschaft

Rashidi-Kuchi: Benzin zu 80.000 Toman wird den Schmuggel nicht stoppen!

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In Tagen, an denen die Diskussionen über das Management des Benzinverbrauchs heißer sind als je zuvor, kritisierte Rashidi-Kuchi, ein Abgeordneter des Parlaments, in umstrittenen Aussagen die neuen Pläne der Regierung. In seiner letzten Pressekonferenz erklärte er ausdrücklich, dass selbst mit einer Preiserhöhung auf 80.000 Toman der Schmuggel von Kraftstoffen weiterhin bestehen bleiben wird.

Endlose Herausforderungen des Kraftstoffschmuggels

Rashidi-Kuchi wies darauf hin, dass der Schmuggel von Kraftstoffen aufgrund der niedrigen Inlandspreise und der Schwankungen auf dem Weltmarkt fortgesetzt wird, und stellte fest, dass die aktuellen Maßnahmen der Regierung zur Kontrolle dieses Problems ineffektiv sind. Seinen Angaben zufolge wird dies nur zu einer Preiserhöhung führen, und letztendlich werden wir weiterhin den Schmuggel von Kraftstoffen beobachten.

Er fügte hinzu, dass die Pläne der Regierung zur Verwaltung des Benzinverbrauchs umfassend und langfristig gestaltet werden müssen und dass eine bloße Preiserhöhung keine effektive Lösung sein kann. Rashidi-Kuchi verwies auf weitere Probleme im Zusammenhang mit der Verteilung und dem Angebot von Benzin und sagte: „Solange die notwendigen Infrastrukturen zur angemessenen Verteilung und Kontrolle nicht vorhanden sind, wird jede Preiserhöhung nur zu neuen Problemen führen.“

Soziale und wirtschaftliche Folgen

Dieser Abgeordnete wies auch auf die sozialen und wirtschaftlichen Folgen einer Preiserhöhung des Benzins hin und betonte, dass diese Entscheidungen ohne Berücksichtigung der verletzlichen Schichten der Gesellschaft zu öffentlicher Unzufriedenheit und sozialen Spannungen führen können. Er betonte die Notwendigkeit geeigneter Maßnahmen zur Unterstützung der Bevölkerung und schlug vor, dass die Regierung anstelle von Preiserhöhungen nach effektiven Lösungen zur Reduzierung des Schmuggels und zur Verbesserung der Infrastrukturen suchen sollte.

Angesichts der Äußerungen von Rashidi-Kuchi scheint es, dass die Krise des Kraftstoffschmuggels weiterhin eine der grundlegenden Herausforderungen der Regierung im Energiesektor sein wird. Wird die Regierung in der Lage sein, diese Krise zu bewältigen, oder wird sie sich lediglich auf Preiserhöhungen beschränken?

Quelle: akhbarejadid.com