Jalal Rashidi-Kuchi, ehemaliger Abgeordneter, äußerte sich in einer umstrittenen Stellungnahme zur Erhöhung der Kraftstoffpreise und sagte: "Die Erhöhung des Benzinpreises auf 80.000 Toman kann allein den Schmuggel von Kraftstoff nicht stoppen." Diese Äußerungen fallen in eine Zeit, in der die Sorgen über die Krise der Ungleichgewichte im Kraftstoffbereich zunehmen.
Wo liegt die Wurzel der Krise?
Rashidi-Kuchi wies darauf hin, dass eine Preiserhöhung allein keine wirksame Lösung für die Krise der Ungleichgewichte sein kann, und betonte, dass zur Lösung dieses Problems die grundlegenden Ursachen angegangen werden müssen. Er stellte klar, dass strukturelle Probleme und mangelhafte Verwaltung in diesem Bereich die Hauptursache für die aktuellen Krisen sind und dass eine bloße Preisänderung die Situation nicht verbessern kann.
Dieser ehemalige Abgeordnete verwies insbesondere auf die bestehenden Herausforderungen im Kraftstoffverteilungssystem und die Ineffizienzen in der Verwaltung und sagte: "Fehlmanagement in diesem Bereich hat dazu geführt, dass der Schmuggel von Kraftstoff nicht nur nicht abgenommen hat, sondern sogar zugenommen hat." Er wies auch darauf hin, dass anstelle einer Preiserhöhung ernsthafte Reformen in der Struktur der Verteilung und der Überwachung des Kraftstoffverbrauchs in Betracht gezogen werden sollten.
Soziale Folgen der Erhöhung der Kraftstoffpreise
Rashidi-Kuchi ist der Meinung, dass die Erhöhung der Kraftstoffpreise viele soziale und wirtschaftliche Folgen haben kann, und aus diesem Grund sollte in diesem Bereich vorsichtiger gehandelt werden. Er wies auf die negativen Auswirkungen solcher Politiken auf den Lebensunterhalt der Menschen hin und fügte hinzu: "Es sollte beachtet werden, dass diese Entscheidungen zu öffentlicher Unzufriedenheit und einem Anstieg der Proteste führen können."
Schließlich forderte Rashidi-Kuchi eine stärkere Aufmerksamkeit der Verantwortlichen für dieses Problem und sagte, dass nur mit einem umfassenden und ganzheitlichen Ansatz die Hoffnung auf eine Lösung der Krise der Ungleichgewichte im Kraftstoffbereich bestehen kann. Es scheint, dass die gegenwärtige Situation präzisere und wissenschaftlichere Entscheidungen erfordert, um weitere Krisen zu verhindern.




