Mohammadreza Zafarghandi gab am Freitag am Rande der Feierlichkeiten zum einundfünfzigsten Jahrestag der Gründung des Notdienstes, die im Hotel Olympic in Teheran stattfanden, gegenüber Journalisten bekannt, dass der Grippeimpfstoff ins Land kommt. Er erklärte, dass aufgrund mangelnder Zusammenarbeit mit europäischen Unternehmen die neuen Impfstoffe aus den Ländern China und Russland beschafft wurden.
Details zum Eintreffen der Impfstoffe
Zafarghandi erklärte, dass diese Impfstoffe ab Ende September schrittweise in das Gesundheitssystem des Landes eingeführt werden und vorrangig an ältere Menschen und Risikogruppen verabreicht werden. Er wies auch darauf hin, dass die notwendigen Bestellungen für diese Impfstoffe bereits getätigt wurden und es keine Probleme bei der Beschaffung gibt.
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Situation anderer Impfstoffe
Der Gesundheitsminister antwortete auf eine Frage zur Knappheit von allgemeinen Impfstoffen und sagte, dass die allgemeine Impfkampagne für Kinder gut durchgeführt wird und es in dieser Hinsicht keine Engpässe gibt. Er fügte hinzu, dass in schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen und Sanktionen die notwendigen Impfstoffe ausreichend beschafft wurden, der Grippeimpfstoff jedoch rechtzeitig beschafft werden muss.
Zafarghandi betonte weiterhin die Bedeutung der Notfalldienste und sagte: „Der Notdienst hat ein sehr organisiertes System, und unsere Kollegen erreichen so schnell wie möglich den Unfallort.“ Er verwies auch auf die Bemühungen zur Stärkung der Notfalldienste und sagte, dass Verträge mit den Provinzen abgeschlossen wurden, um die Kosten der Ambulanzflotte gemeinsam zu decken.
Ausbildung und angemessene Verteilung von Ärzten
Zafarghandi sprach auch das Thema der Ausbildung der Bevölkerung über die Notfalldienste an und sagte, dass, wenn die Menschen ausgebildet sind, sie den Patienten bis zum Eintreffen des Notdienstes helfen können. Er äußerte sich zur Knappheit von Ärzten und Krankenschwestern im Land und erklärte, dass dieses Problem mit einer unangemessenen Verteilung zusammenhängt und die Verteilung mit einer angemessenen Lebensgrundlage korrekt durchgeführt werden muss.
Abschließend verwies der Gesundheitsminister auf die Bemühungen zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Kollegen im Notdienst und sagte, dass verschiedene Maßnahmen in diesem Bereich ergriffen werden. Zafarghandi stellte klar, dass in quantitativer Hinsicht ausreichend Ärzte und Krankenschwestern vorhanden sind, das Hauptproblem jedoch in ihrer Verteilung liegt.
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