برنت $101.4 +2.1%WTI $97.8 +1.7%دلار ۶۸٬۲۰۰ -0.3%طلا $2,410 +0.4%گاز $3.85 +3.0%برنت $101.4 +2.1%WTI $97.8 +1.7%دلار ۶۸٬۲۰۰ -0.3%طلا $2,410 +0.4%گاز $3.85 +3.0%
Gefahr von Wandrissen: Henny Biggs und die traurige Geschichte ihres Hauses
Wirtschaft

Gefahr von Wandrissen: Henny Biggs und die traurige Geschichte ihres Hauses

دیدبان نفت 2 دقیقه زمان مطالعه 37,810

Nach zwei beispiellosen und heißen Sommern in Großbritannien breitet sich ein besorgniserregendes Phänomen aus; Hausbesitzer sehen sich tiefen und gefährlichen Rissen in den Wänden ihrer Häuser gegenüber. Henny Biggs, 49 Jahre alt, aus Stroud in Gloucestershire, spricht mit besorgten Augen über eine schwierige Situation, die vielen von uns bekannt sein könnte.

Die Geschichte von Henny Biggs

Henny und ihr Ehemann bemerkten im Juni 2025, nach dem Kauf eines neuen Hauses, große Risse in den Wänden. Sie sagt besorgt: "Wir haben eine Wand, in der ein großer, diagonaler Riss entstanden ist, sodass wir in den anderen Raum schauen können und unsere Finger problemlos hineinstecken können. Stücke des Putzes fallen auch ständig ab." Diese Situation zeigt deutlich die ernsthaften Gefahren, die durch den Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Struktur von Gebäuden entstehen.

Herausforderungen bei der Versicherung

Nachdem Henny diese Schäden festgestellt hatte, beantragte sie eine Versicherung für die durch Erdabsenkung verursachten Schäden. Dieser Antrag wurde von ihrem Versicherer, Admiral, im Frühjahr dieses Jahres genehmigt. Doch es gibt auch Probleme; die Aufsichtsbehörden zur Überprüfung des Schadens wurden erst ein Jahr nach der Antragstellung installiert, und Henny weiß immer noch nicht, wann die Reparaturen beginnen werden.

Diese Situation ist nicht nur für Henny, sondern auch für viele andere Hausbesitzer in Großbritannien zu einer ernsthaften Herausforderung geworden. Mit steigenden Temperaturen und Klimaveränderungen haben die Bedenken hinsichtlich struktureller Schäden an Häusern erheblich zugenommen. Ist dies nur der Beginn einer großen Krise in der Bau- und Versicherungsbranche?

Quelle: theguardian.com